GEMEINSAM FÜR DIE REGION

Auch wenn am Wochenende zum Muttertag das Wetter kein Grillwetter verspricht, so konnten die zahlreichen Besucher sich am „Tag der Mütter“ zum Thema: Alles Gute zum Grillen (12.Mai 2017), für die Sommersaison mit Gewürzmischungen, Gewürze und Kräuter eindecken.

Landeinkauf inspirierte mit einer großen Auswahl hausgemachten, regionalen Muttertagsgeschenken in dem neu gestalteten Verkaufsräumen. Die unterschiedlichsten Gewürzmischungen zum Grillen und Kochen wurden angeboten. Ob zu Huhn, Ente, Gans, Pute, Lamm, Rind, Schwein, Wild, zu Gemüse, für den Burger und vielem mehr. Diese erstklassigen Gewürze aus dem Hause WIBERG werden von Gastronomen sehr geschätzt.

Auch zum Thema einkochen von Gemüse und Obst aus der Heimat, konnten sich die Besucher informieren. Hierbei haben die Besucher sowie die interessierte Bürgermeisterkandidatin Miriam Gruß erfahren, wie Gewürze und Kräuter beim Einmachen eine entscheidende Rolle spielen. Die hausgemachten Brotzeitbeilagen von Landeinkauf aus Gundelfinger Gemüse, waren beispielgebend.

 

 

 

 

 

 

Neben der Stärkung der regionalen Indentität, trägt Landeinkauf zur Attraktivität der Region bei. 

Ebenso hat Frau Gruß das Ziel mit Ihrem Elan wieder etwas Würze in die Regionale Politik Gundelfingens zu bringen.

 

 

 

Info:  Für genussvolle Hobbyköche waren die WIBERG Gewürze bislang in Haushaltsmengen nicht erhältlich. Das hat nun ein Ende. Ab dem 01.Juni 17 gibt es die WIBERG Gewürze im Onlineshop bei Landeinkauf.

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TAG DER M Ü T T E R „Alles Gute zum Grillen“

Auch Mamas lieben es, sich beim Grillen so richtig verwöhnen zu lassen.

Roswitha Stöpfel lädt zum „Tag der Mütter“ ein .

Am Freitag, den 12.Mai 2017 von 9 – 17 Uhr inspiriert das Landeinkauf-Team mit Muttertagsgeschenke für den guten Geschmack aus der Region. Bei Kaffee und Kuchen können sich die Besucher informieren und probieren.

Neu vorgestellt werden Kräuter und Gewürze mit besonderer Qualität – aus dem Hause WIBERG – die begeistert. Tauchen Sie ein in die Welt des guten Geschmacks.

Die FDP-Politikerin und Bürgermeisterkandidatin Miriam Gruß, wird sich von 15-17 Uhr selbst einen Eindruck von dem neuen Sortiment machen. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit Frau Gruß bei Landeinkauf.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Tag der Mütter 2016

Ihr Roswitha Stöpfel

Landeinkauf

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Alte regional vorkommende Obstarten gehen immer mehr verloren, Wieso?

Dafür gibt es viele Gründe.

Zwei Gründe davon sind naheliegend:

  • Der globalisierten Lebensmittelindustrie sind manche Obstarten und auch die veredelten Produkte daraus, viel zu unwirtschaftlich. Deswegen müssen wir uns als Verbraucher mit ein paar Obstsorten zufrieden geben!
    Doch warum sollten wir uns sowas von der Industrie vorschreiben lassen. Unsere regionalen Obstsorten sind teilweise einzigartig und selten. Wie unsere besonders schmackhafte heimische Sauerkirsche „SCHWÄBISCHE WEINWEICHSEL“. Diese Weichsel kommt nur noch in geringen Mengen im Bayerisch-Schwäbischen Donautal im Landkreis Dillingen an der Donau vor. Die Weichselkirsche mit ihren ausgeprägten Aromen und natürlichen Säure sowie Gerbstoffe, trägt zu einen angenehmen Mundgefühl und ganz besonderen Geschmackserlebnis – insbesondere in veredelter Variante (=verarbeitet) bei. Wir benötigen wieder ein Unternehmertum, dass nicht die Ökonomie als einziges Unternehmensziel sieht, sondern sich um solche vergessen Spezialitäten annimmt und fördert. Persönlich bin ich nicht traurig darüber, dass die Lebensmittelindustrie den wertvollen Geschmack unserer wunderbaren „Schwäbischen Weichsel“ noch nicht erkannt hat. So manche alte Sorte bleibt verschont, vom bösen Schatten der Industrie und deren Folgen. Wer aber nimmt sich der Verantwortung zu den alten Sorten an. Lesen Sie dazu mehr in der nächsten Ausgabe von Landeinkauf.

    Weichselprodukte gibt es bei Landeinkauf

  • Verantwortlich für die vergessenen Obstsorten, sind WIR, Du und ich.
    WIR die hier im Landkreis Dillingen an der Donau leben und alte wunderbare Obstbäume nicht mehr pflegen, nicht mehr ernten, das Obst nicht mehr verarbeiten und alte Bäume entfernen.
    Vorwiegend sind die alten Sorten in Privatgärten und kleinen Streuobstwiesen zu finden. Besonders freut es mich, dass die Obst-und Gartenbauvereine im Landkreis Dillingen wunderbar zur Pflege beitragen und Obst jährlich durch Versteigerung für den kleinen Geldbeutel anbieten. Ein GROSSES DANKESCHÖN AN ALLE AKTIVEN MITGLIEDER.
    In den letzten Jahren war ich vermehrt auf der Suche nach der Schwäbischen Weinweichsel und habe viele meiner Kunden in der Region angesprochen, ob ihnen bekannt ist, welches Kernobst unsere Schwäbische Region Raum Dillingen an der Donau verkörpert. Damit war gemeint, welche Sorte typisch und einmalig nur in unserer Region ansässig ist. Interessante Gespräche mit vielen Kindheitserinnerungen kamen zur Sprache. Wirklich bewusst war es kaum jemand, dass die Weichsel unsere Region repräsentiert.

Jetzt bestellen www.landeinkauf.com

Die Schwäbische Weinweichsel – Gelee

Um einen Beitrag zum Erhalt der schmackhaften alten Obstarten einzubringen, habe ich mich mit der Produktion und Vermarktung dieser vergessenen Regionalen Spezialität beschäftigt. Lernen auch Sie den Geschmack unserer Heimat kennen. Produkte aus dem Fruchtfleisch der wohlschmeckenden Schwäbischen Weinweichsel wie Fruchtaufstriche, Gelees, Likör, Rumtopf und Kompott. Eine kurze Geschmacksrückmeldung ist gerne Willkommen.

Ihre Roswitha Stöpfel

 

 

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Martinsgans und Co.

Liebe Leser,

Der Herbst bricht ein, die Tage werden kürzer, das Wetter wird schmuddeliger und die Bäume verlieren ihre Blätter. In diesem Beitrag dreht sich alles um den biblischen Feiertag Sankt Martin. Zwar ist es kein gesetzlicher Feiertag, allerdings wird er in der christlichen Gemeinde dennoch als ein Gedenktag gefeiert. Begeistert besuchen Tausende von Kindern und ihren Eltern im Bayrisch Schwaben die Martinsspiele, Laternenumzüge, Martinszüge und singen Martinsliedern.

Jeder kennt die traditionellen Martinsumzüge bei denen die Kinder mit bunten Laternen durch die Straße ziehen, Martinslieder singen und von einem Reiter im Roten Umhang begleitet werden. Doch was steckt hinter dem Gedenktag an den heiligen Martin von Tours?

Martin war ein römischer Soldat der schon immer sehr hilfsbereit war. Als er eines Tages auf einen hungernden und frierenden Bettler traf, überlegte er nicht lange und teilte seinen Mantel. Laut der Legende begegnete ihm, in der darauffolgenden Nacht, der Bettler im Traum und gab sich als Jesus Christus zu erkennen.

Wie die Martinsgans entstand
Über die Entstehung der Martinsgans tummeln sich mehrere Theorien. Die allerdings bekannteste ist; da Martin durch seine Hilfsbereitschaft sehr beliebt bei der Bevölkerung war, baten ihn die Leute Bischof der Stadt Tours zu werden. Allerdings fühlte sich Martin nicht würdig genug diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen und versteckte sich im Gänsestall. Die Gänse waren allerdings nicht begeistert von der Anwesenheit Martins und begannen lauthals zu schnattern und verrieten ihn dadurch. Daraufhin lies er die Gänse dann braten.

Frische Schlachtgans – echt Schwäbisch bei Landeinkauf bestellen

Falls auch sie nun Lust bekommen haben, zum Martinstag am 11.11. eine Gans zu braten, finden sie alles Passende in unserem Onlineshop. Von der Gans, über das Blaukraut (so wird der Rotkohl in Süddeutschland genannt) bis zum passenden Rotwein haben wir für jeden was dabei.

Wussten Sie: Landeinkauf hat ausschließlich Fleisch von kleinen Produzenten (keine Massentierhaltung). Unser Geflügel ist vom Dangelhof. Ohne Antibiotikum, frei von Wachstumsbeschleuniger, Fütterung von hauseigenem Futter und das auch noch gentechnik frei. Das ist unsere Vorstellung von einem gutem Geflügel.

Enten, Hähnchen, Pute, Gans und Geflügelteile auf Anfrage lieferbar mit Expressdienst.

Herzliche Grüsse

Ihr Landeinkauf-Team

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Persönliche Eindrücke aus dem Spendenlager von Deggendorf – Juni 2013

Helfen

Oft habe ich mir bei Katastrophen wie Hochwasser, Zunami, Erdbeben oder auch einzelne Schicksalsschläge gedacht, da muss ich helfen, vor Ort sein, unterstützen, Hand anlegen. Doch blieb es bei dem Gedanken, beim wollen, mit Ausnahme von kleinen Unterstützungsmaßnahmen die eine Selbstverständlichkeit sind für mich.

Eine Geldspende gut, ein Anruf bei der Spendenhotline…dass Geld ist im Spendentopf. Kommt das Geld an? Wer erhält das Geld? Die Stadt, die Kommune, die Bürger oder doch ein großer Teil für die internen Aufwendungen der Spendenorganisation? Ich habe einen kleinen Beitrag geleistet, das Gefühl tatkräftig unterstützt zu haben, war nicht wirklich vorhanden.

Anfang Juni stieg der Wasserstand in Passau immer bedrohlicher an. Mit diesen Massen an Wasser hatte niemand gerechnet. Katastrophenalarm in Passau am 02.Juni. Weitere Tage mit Pressemeldungen in Rundfunk-und Fernsehen folgten. Berichte und Bilder von Menschen die Tag und Nacht Sandsäcke füllten. Neben THW, Feuerwehr etc, wurde nun auch die Bundeswehr aktiv.

Wir im Landkreis Dillingen und im Landkreis Günzburg kennen die Auswirkungen von Überschwemmungen durch die Donau. Jedoch im geringerem Ausmaß.

Als ich im Internet zu recherchieren begann, habe ich ein Video http://youtu.be/NF60x1ALNHI gesehen, dass mir das Ausmaß der Flut erst richtig bewusst machte. Über Facebook entdeckte ich die Seite des Kreisjugendrings Deggendorf, die gerade dabei waren ein Spendenlager in Parkhaus einzurichten https://www.facebook.com/video/embed?video_id=536841573040805. Am Sonntag 09.Juni war für mich klar, ich möchte vor Ort helfen. Mein Mann unterstützte mich bei meiner Idee und sagte auch zu mitzukommen. Bereits bei der Flutkatastrophe 2002 war mein Mann als ehrenamtlicher Helfer in Sachsen dabei bzw. organisierte Hilfslieferungen.

Effektiv und unbürokratisch „Deggendorf hilft“

Nachdem in Passau schon mit den Aufräumarbeiten begonnen wurde, Stand in Ortschaften von Deggendorf z.B. in Fischerdorf das ganze Dorf noch im Wasser. Die Informationen in Facebook vom Kreisjugendring Deggendorf, machte es leicht die Hochwasserhilfe von meinem Mann und mir zu organisieren. Da die Telefonleitungen ständig in der KJR Hotline belegt waren, schickte ich ein E-Mail und bat unsere Hilfe an. Innerhalb 40 Minuten bekam ich Rückantwort.

E-Mail vom KJR Deggendorf: „Liebe Frau Stöpfel, sehr sehr gerne. Die Telefonzentrale wäre in der Amanstraße 21 die Lagerhalle in der Egingerstraße. Zimmer bekommen Sie normalerweise über die HDU erreichbar unter hochwasser@hdu-deggendorf.de oder 0991/3615777. Melden Sie sich doch nochmal, wenn Sie genau wissen, wann Sie kommen. Liebe Grüße“.

Nachdem ich mein E-Mail an die Technische Universität gesandt hatte, erhielt ich auch hier in kürzester Zeit einen Anruf, bei wem wir für die Zeit der Unterstützung vor Ort übernachten konnten. Eine junge Frau aus Deggendorf hat uns unentgeltlich aufgenommen. An dieser Stelle nochmals „HERZLICHEN DANK“ an Dich liebe Nadine!

Bevor wir am 14.Juni nach Deggendorf fuhren, hatte ich noch eine kurze E-Mail an Freunde und Produzenten aus dem Landeinkauf-Sortiment versendet, mit der Anfrage von Sachspenden. Herzlichen Dank auch hier nochmal für Eure Spenden.

Deggendorf

Kurzfristige Sachspendensammlung für die Flutopfer 2013

Landeinkauf hilft!

Angekommen am Samstag 15.Juni 2013 in Deggendorf am Zentrallager wurden wir gleich freundlich empfangen. Die Spenden wurden ausgeladen und entgegengenommen. Wir meldeten uns beim Kreisjugendring an und wurden mit Adresse als Helfer aufgenommen. Schon ging es los. Das Zentrallager (Parkgarage) war gerade ein paar Tage geöffnet, die Pakete von Spenden waren in überwältigender Anzahl vorhanden. Entlang der riesigen Parkgarage waren Hunderte von Biertische und Bänke bereits aufgestellt. Eingeteilt in Warenannahme, Wareneingangskontrolle (grobe Vorsortierung) war der Bereich der verschiedenen Warengruppen (Haushaltswaren, Weißwaren, Schuhe, Kleidung, Handtücher, Kosmetik, Lebensmitteln, Matrazen, Schaufeln, Werkzeug u.v.m. bereits sehr gut eingeteilt. Die Wareneingangskontrolle brachte immer wieder Nachschub, sobald die freiwilligen Helfer die Spenden näher geprüft und auf Tischen und Bänken sauber für die Abholung durch die Flutopfer bereitgestellt hatten.

beim Entladen in der Parkgarage Deggendorf

Meinem Mann und mir wurde nur gesagt, geht einfach und fragt wo ihr helfen könnt. Obwohl hier keine feste Struktur organisiert war, klappte es einfach super super gut. Jeder Helfer war motiviert und packte da an, wo Hilfe benötigt wurde. Fantastisch! In der Handtuchabteilung konnte Hilfe gebraucht werden, so blieben wir bis Mittag und sortierten die Paketinhalte in Putzlumpen (da dreckig und mit Löcher versehen), Badehandtücher, kleine Handtücher, Gästehandtücher, Waschlappen, Geschirrtücher. Anschließend sortierten wir nach Farben, damit die ohnehin psychisch strapazierten Hochwasseropfer ohne viel Aufwand, schnell zugreifen konnten. Erschreckend war, dass manche Spender uralt Waren – teilweise aus den 70er Jahren gespendet hatten. Dreckig und Motten verfressen. Da nun auch sehr viele Putzlumpen benötigt wurden, hatten aber auch diese ihren Zweck erfüllt. Nachdem der Berg der Putzlumpen zu groß wurde, mussten die Lumpen vom KJR entsorgt werden. Durch die Entsorgung entstanden in manchen Fällen auch wieder Kosten. Schade!

Eine Frau kam mit einem Einkaufswagen der gerade mit 2 oder 3 Dingen bestückt war zu den Handtüchern. Ich fragte was Sie den für Handtücher benötige. Mit zitternder Stimme und glasigen Augen, sagte Sie mir: „Ich weiß es nicht was ich brauche, ich kann keinen klaren Gedanken fassen, dass ist alles zuviel für mich. Alles was ich habe ist die Kleidung an meinem Körper. Mein Haus steht vollkommen unter Wasser.“ Dies war für mich der erste persönliche Kontakt mit einem akutem Hochwasser-Opfer. Es war ergreifend.

Zu diesem Zeitpunkt muss man Wissen, stand z.B. in Fischerdorf noch immer die meisten Häuser voll im Wasser. Die Anwohner warteten stündlich auf die Freigabe, dass die Wassermengen kontrolliert abgelassen werden konnten. Gefreut hat es mich mitzubekommen, wie ein Flutopfer den von uns mitgebrachten und von Freunde gespendeten Hochdruckreiniger mitgenommen hat. Größere Geräte wurden vom KJR erfasst und auch namentlich notiert, wer die Waren erhielt. Gerade die wichtigen Hochdruckreiniger kamen wieder zurück in das Lager um an weitere Betroffene ausgegeben werden zu können.

Für das leibliche Wohl wurde immer gesorgt. Es fehlte an nichts. Kaffee, Tee, Kuchen, Warmes Essen, Obst, Leckereien, alles da. Nachdem wir gut gespeist hatten, die Handtücher bereits erledigt waren, fragten wir bei der Lebensmittelausgabe nach ob wir helfen konnten. Wir kamen gerade gelegen, da 3 Helfer zu Ihren Kindern nach Hause mussten. In den nächsten 1 1/2 Tagen haben mein Mann und ich Lebensmittel ausgegeben. Viele Menschen durften wir Kennenlernen und die ein oder andere persönliche Erfahrung der hereinstürzenden Flut wurde uns berichtet. Viele der Frauen hatten große und kleine blaue Flecken und Blutergüsse an den Unterarmen vom Transportieren der persönliche Dinge und Möbelstücke in das Obergeschoss. Alles musste so schnell gehen.

Die beliebtesten Lebensmitteln waren die Eintöpfe in Dosen sowie 5-Minuten-Terine, Salz, Löslicher Kaffee, Milch, Müsli, Kelloggs, Kaba und Tiernahrung. Wir hatten gewiss 12 verschiedene Eintopfarten, was ideal war für ein schnelle Küche. Zu der Zeit wurden die Flutopfer noch vom THW, Rotem Kreuz und weiteren fleißigen Helfern bekocht. Sobald der Katastrophenschutz beendet ist, müssen die Betroffenen die Selbstverpflegung wieder aufnehmen. Froh waren die Betroffenen auch einfach mal eine Schokolade zu bekommen als Nervennahrung oder auch die Kinder zu erfreuen. Da sehr viele bei Bekannten und Verwandten überbrückend ein Dach über den Kopf bekamen, konnte auch einfach als Dankeschön eine Flasche Wein oder eine Flasche Bier mitgenommen werden. Die meisten Betroffenen dachten gar nicht an sich selber sondern an den nächsten, die Kinder, den Helfern. Ein kleines Dankeschön mit einer Schokolade für die Helfer die vielleicht gerade das Haus ausräumen und den Schlamm entfernten oder ähnliches.

Jedes der Lebensmitteln wurde vorher noch auf das Mindeshaltbarkeitda

tum überprüft.

Das älteste Haltbarkeitsdatum lag zurück im Jahr 2002. Frech was manche Spenden. In der Zwischenzeit war auch die Lebensmittelspende von Landeinkauf die ich mitgebracht hatte, bei uns angekommen mit Bio Müsli, Haferflocken, Gewürzen, Fruchtaufstrich, Honig uvm. Besonders meine Frühstücksprodukte für einen guten Start in den Tag waren sehr schnell vergriffen. Da alle hart arbeiten mussten, war das Frühstück sehr wichtig. Nudeln waren Kistenweise vorhanden. Da aber noch kaum jemand einen Strom hatte, war Kochen unmöglich in diesen ersten Tagen.

Als wir ankamen am Samstag waren die vielen Tische und Bänke in der Parkgarage noch fasst leer. Unglaublich was die Helfer (ca. 180 Leute) an 2 Tagen vollbracht haben.

Da auch in Günzburg noch im nachhinein durch die ansteigenden Nebenflüsse der Donau größere Schäden verzeichnete, musste die Freiwillige Feuerwehr Günzburg –  die gerade zum Teil in Deggendorf mit half – zurück in die eigene Region um zu helfen. Ich nahm Kontakt mit dem Katastrophenschutz in Günzburg auf, die sehr erfreut waren über meine Absicht auch Spenden für die Region aus der Region zukommen zu lassen. Die Bürgerinitiative Günzburg organisiert bzw. verteilt die eingehenden Spenden. Unter dem Stichwort: „Landeinkauf-Hochwasser-Hilfe 2013 werden Spenden gerne entgegengenommen.

Es waren gerade mal 2 Tage die wir dabei sein durften. Durch meine Landeinkauf-Spenden-Hilfsaktion die noch bis zum 30.09.13 läuft, werde ich weiter mit der Unterstützung meiner Kunden von www.Landeinkauf.com einen Beitrag zum Hochwasser 2013 beisteuern. Jeder Einkauf hilft!

Ihre Roswitha Stöpfel

aus Gundelfingen an der Donau

 

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Auf geht´s nach Deggendorf zur Hochwasser Hilfe

Liebe Leser!

neben unserer Spendenaktion siehe www.landeinkauf.com werden wir (mein Mann Lorenz und ich) uns heute am 14.Juni selbst auf den Weg machen um aktiv mitzuhelfen. Unser Ziel für dieses Wochenende ist Deggendorf. Mein Mann und ich werden bei dem Kreisjugendring Deggendorf mithelfen. Näheres werden wir dazu berichten, wenn wir wieder zurück sind.

Vorab haben wir von Freunden und Partner von Landeinkauf noch Sach-und Geldspenden zugesagt bekommen. Unser Dank geht an: Harald, Roswitha, Ilona, Sandy, Angelika, Wolfgang, Biobauernhof Bertelemühle, Waldziegenhof Mareth. Selbstverständlich hat auch Landeinkauf ein Lebensmittelpaket geschnürt.

Kurzfristige Sachspendensammlung für die Flutopfer 2013

Landeinkauf hilft!

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Unwetter im Landkreis Günzburg – Spendenaufruf

Die Flut in den ober- und niederbayerischen Landkreisen war gerade am zurückgehen, als unwetterartige Regenfälle auch den Landkreis Günzburg heimsuchten. Die Fluren und Gewässer konnten durch den Regen in der vergangenen Woche derartige Wassermassen nicht mehr aufnehmen. In der Folge sind unter anderem zahlreiche Felder, Anwesen und Gebäude überflutet worden. Landeinkauf sowie der Landkreis Günzburg ruft deswegen alle Mitbürgerinnen und Mitbürger auf, Solidarität mit den Betroffenen zu zeigen.

Bitte spenden Sie an

Bürgerstiftung Landkreis Günzburg

Verwendungszweck: Hochwasser 2013 Landeinkauf.com

Volksbank Günzburg    Bankleitzahl: 720 918 00     Kontonummer: 500 220 000

Mit diesem Spendenaufruf sollen Privatpersonen im Landkreis Günzburg finanziell unterstützt werden. Den Geschädigten soll bei der Wiederbeschaffung von notwendigem Inventar und der Reparatur von Gebäuden geholfen werden.
Auch über Ihren Einkauf bei www.Landeinkauf.com wird jeder Einkauf eine Spende! >>Mehr
Die 5% Spende aus den Einkäufen von Bürgerrinnen und Bürger aus den Postleitzahlgebieten 86, 87, 88, 89 gehen zu 100% an die Bürgerstiftung Günzburg.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Landeinkauf-TEAM

 

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Hochwasser Hilfe 2013 mit Herz – Landeinkauf hilft mit!

Jeder Einkauf eine Spende an die Flutopfer 2013. Unterstützen Sie uns beider Hochwasser Hilfsaktion 2013 von Landeinkauf. Mit jeder eingehenden Bestellung in der Zeit vom 11.06. - 30.09.2013 spendet Landeinkauf 5% vom Warenwert* an die Flutopfer.

Bitte verteilen Sie diesen Flyer aktiv!

Hier können Sie diesen Flyer zum verteilen ausdrucken:

Flyer Hochwasser Hilfsaktion 2013 – www.Landeinkauf.com hilft mit

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Danke für Ihren Messebesuch am Landeinkauf-Stand

Nachbericht zur Siebten Stuttgarter Slow Food Messe

Der Markt des guten Geschmacks war auch dieses Jahr wieder ein Genusserlebnis für die Messebesucher. Als Besucherin in den Jahren zuvor war auch ich immer begeistert von Waren der Aussteller die unsere Region Schwaben aber auch andere deutsche Regionen zu bieten haben. Gut, saubere und faire Lebensmittel konnten die Messebesucher aus allen Regionen Deutschlands verkosten. Ein reichhaltiges Angebot an deftigen, sauren, süßen Köstlichkeiten.

Dieses Jahr waren 47 ausländische Aussteller in Stuttgart dabei. Das Ebro-Tal (Katalonien, Spanien) war die internationale Gastregion, das Slow Food Convivium Thrakien aus Griechenland hatte verschiedene Produzenten mitgebracht, und vier Slow Food Presidi-Projekte aus Italien und den Niederlanden stellten ebenfalls ihre Produkte vor. Mein Interesse galt natürlich den regionalen Erzeugern.

Auch ich war mit einem Messestand zum ersten Mal vertreten. Die wenige Zeit die ich erhaschen konnte nutzte ich, um für Sie neue Produkte für das Landeinkauf-Sortiment zu finden. Dabei bin ich auf ein selbstgemachtes einmalig typisch schwäbisches Produkt gestoßen, dass nun für Sie ab sofort erhältlich ist.

Brezle Nudel einmalig schwäbisch online Bestellen

Jetzt Neu im Sortiment

Genießen Sie die selbstgemachte, beste Nudelqualität in ihrer schönsten schwäbischen Form. Die Brezle – Nudel aus Hartweizengrieß, frisch aufgeschlagene Eier aus regionaler Freilandhaltung (30%) und Meersalz.

Die Besucher am Landeinkaufstand waren von der Philosophie und vom Service von Landeinkauf begeistert. Aussagen wie „Klasse Idee“, oder „Wir unterstützen gerne unsere Hofläden in der näheren Umgebung, da weiß ich was ich bekomme“. waren verstärkt zu hören. Das Umdenken ist in vollem Gange, so war mein Eindruck. Gerade Berufstätige waren angetan von Landeinkauf. Bequem die Hofladen Produkte an die Haustür geliefert zu bekommen entspricht dem Trend der Zeit. Täglich wechselten an den 4 Messetagen die Erzeuger auf dem Landeinkauf-Stand. Meinen Dank für den erfolgreichen Messestand geht somit ganz herzlich an Vier Partner von Landeinkauf:

Metzgerei Holzinger: Mitarbeiterin Frau Gar – Wurstwaren

Besonders begeistert waren die Standbesucher von der scharfen würzigen Schwarzwurst mit Chili, die wir eigentlich nur zum verkosten dabei hatten. Ab sofort ist auch diese im Landeinkauf-Shop erhältlich. Frau Gar die zuvor noch nie auf einer Messe verkaufte, blühte auf und begeisterte die Kunden mit ihrem Scharm und Ausstrahlung. Feinste Wurstwaren z.B. Knoblauchstangerl (eine grobe Brühwurst) aus der eigenen Schlachtung vom hofeigenem Vieh des Biolandbetriebs wurde verkostet. Die herzhafte Verkostungen überzeugte auch das Traunsteiner Tagblatt >> hier zu lesen

Molkerei Wilhelm: Inhaber Julius Wilhelm mit Tochter – Zauberburg Ziegenkäse

Großen Andrang und starkes Interesse ließen kaum Zeit zum schnaufen. Fast bis auf den letzten Ziegenkäse waren die Messebestände ausverkauft. Meine Vorliebe für den Blüten Boxhornklee Camembert sowie für die Saisonkäse – derzeit Ziegencamembert mit Bärlauch-Frischkäse – wurden von der begeisterten Kundschaft bestätigt. Nur mit hochwertigen Zutaten und Rohstoffen kann ein hochwertiger Käse entstehen. Der Geschmack gibt dem Familienbetrieb Recht. Mit einem guten Glas Rotwein und ein Stück Ziegencamembert beendeten wir den Tag gemeinsam.

Saucen Manufaktur Hottpott: Inhaberin Njeri Kinvanjui – Saucen, Pasten und ChutneysSlow Food Messe 2013 www.landeinkauf.com

Speziell für die Messebesucher bereitete ich hübsche Probierpakete vor. So konnten kleine Genussproben von verschiedenen Landeinkauf-Erzeugern verkostet werden. Auch ein Glas Sina Makosa (Tomaten-Zwiebel-Chutney) von Hottpott war darin enthalten. Wie immer waren die Besucher schon bei der ersten Kostprobe begeistert. Die scharfen und exotischen Pasten und Chutneys sind beliebt bei jung und alt. Einige Messebesucher waren die Saucen bereits schon bekannt und freuten sich, weitere neue Pasten probieren zu dürfen.

Reutlinger Essigmanufaktur: Inhaber Frank Höwner – Frucht und Kräuteressige

Bestechend durch sein Fachwissen und seine Erfahrung rund um Essige auch im Bereich Gesundheit, war das Interesse am Stand sehr groß. Neu im Landeinkauf-Sortiment aufgenommen, wurde u.a. der naturtrübe Apfelessig vorgestellt. Ein Morgentrunk für Leib und Seele aber auch zum Salat ein unverzichtbarer Genuss. Beginnend mit dem Apfelessig, steigerten sich die Verkostungen bis zum Pflaumen Balsam-Essig. Die Cremigkeit und Intensität des Pflaumen Balsam Essigs überrascht auch noch Kenner.

Vielen Dank allen Besuchern, die unseren Stand auf der Slow Food Messe 2013 in Stuttgart besucht haben. Wir danken allen Kunden und Interessenten für die angeregten Gespräche und freuen uns Sie auch 2014 wieder auf unserem Messestand begrüßen zu dürfen.

In der Zwischenzeit verwöhnen wir Sie gerne mit unseren Landeinkauf-Produkten. Hier geht´s zum Shop!

Ihre Roswitha Stöpfel

Inhaberin Landeinkauf.com

 

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Traunsteiner Tagblatt berichtet über Landeinkauf.com

Anläßlich der Slow Food Messe in Stuttgart, veröffentlichte das Traunsteiner Tagblatt am Montag, 03.Juni 2013 einen Bericht über den „Markt des guten Geschmacks“. Auch über Landeinkauf wurde im Abschnitt „Nachhaltig produzierte regionale Produkte“ berichtet. Lesen Sie hier….Nachhaltig produzierte regionale Produkte

Ihr Landeinkauf-Team

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